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Segregation oder Integration in der stationären Altenhilfe?

Vier Studierende der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg forschten im Rahmen des Studienschwerpunktes Soziale Gerontologie in der Rummelsberger Altenhilfeeinrichtung Stift St. Lorenz zum Thema Segregation versus Integration. Im Fokus stand die Frage: Welche Vor- und Nachteile treten bei Integration bzw. Segregation von Menschen mit dementiellen Erkrankungen in der stationären Altenhilfe auf? Dabei wurden sowohl die Vor- und Nachteile von Segregation bzw. Integration für die Mitarbeitenden als auch für die Bewohner*innen mit dementieller Erkrankung eruiert.

Methodisch erfolgte die Erhebung durch eine Mitarbeiterbefragung und eine Beobachtung von dementiell erkrankten Bewohner*innen. Da in der Einrichtung sowohl integrative Wohnbereiche als auch ein segregativer Wohnbereich vorhanden sind, konnten die Befunde direkt gegenübergestellt werden. Die Ergebnisse der Untersuchung werden beim Wichern-Dialog dargestellt und diskutiert.

Projektgruppe: Yvonne Hampel, Lisa Herfurth, Lena Hießleitner & Martina Lenkowski,
fachlich begleitet durch Prof. Dr. Helene Ignatzi

 

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